Autor Deutsche Lichtmiete®
Kategorie LED-Lichtprojekte
Aktualisiert 17.09.19
Lesedauer 2 min.

„Grüne“ Komplettlösung für die Industriebeleuchtung von dem Aluminiumkonzern Hydro. Das Unternehmen hat die Gießerei und ihre angrenzenden Räume jetzt auf hochmoderne Industriebeleuchtung umgestaltet.

Die Halle der Walzbarren-Aluminiumgießerei im Hamburger Werk der Hydro wurde in den 70er Jahren errichtet und hatte seither keine wesentlichen Anpassungen und Erneuerungen im Lichtkonzept erfahren. Halogenstrahler an den 14 Meter hohen Hallendecken sorgten werktags 24 Stunden lang für eine kontinuierliche Ausleuchtung. Die veraltete Technologie verbrauchte viel Strom und einzelne Industrieleuchten mussten wegen der relativ geringen Lebensdauer dieser Leuchtenart regelmäßig ausgetauscht werden. Kein einfaches Unterfangen, da der Leuchtenwechsel in der Halle bei laufender Produktion durch Hubsteiger vorgenommen werden musste und es so immer wieder zu kleinen Einschränkungen in der Produktion kam.

Bevor die eigentliche Modernisierung der Anlage in Angriff genommen werden konnte, analysierten wir die Lichtsituation vor Ort. Arbeitssicherheit hat absoluten Vorrang im Unternehmen. Weil in der gesamten Gießerei ein reger Staplerverkehr herrscht, ist eine optimale, allzeit verlässliche Ausleuchtung in allen Ecken und Winkeln zwingend erforderlich.

Kein gewöhnlicher Auftrag

Nicht jede LED-Beleuchtung eignet sich für ein solches Umfeld. Da es in der Gießerei vor allem staubig und heiß ist, war es kein gewöhnlicher Auftrag. Unsere LED-Hallenstrahler erfüllen den strengen Industriestandard IP64, sind spritzwasserfest sowie staubdicht und weisen eine hohe Wärmetoleranz auf.

Die Langlebigkeit und der geringe Energieverbrauch der Miet-LED-Leuchten sorgen dafür, dass die Gesamtbeleuchtungskosten für die Nutzer des Lichts in der Summe um mindestens 15 Prozent geringer ausfallen als vor einer Umstellung auf LED-Technik. Trotz Mietzahlungen können somit real Kosten eingespart werden.

Deutschland gehört zu den weltweit stärksten Nutzern von Aluminium, verlangt aber hohe Effizienz von der Industrie. Umso wichtiger nimmt der Hydro-Konzern Erzeugung, Verarbeitung und Recycling von Aluminium in Deutschland. Allein das Werk Hamburg liefert jährlich 160.000 Tonnen Aluminiumband, teils zu Blechen maßgeschnitten, an Industriekunden – für leichtere Automobile, besonders wirksame Wärmetauscher, langlebige Maschinen und attraktive Konsumgüter. Einmal erzeugt, lässt sich Aluminium mit nur fünf Prozent des einmaligen Energieaufwandes immer wieder recyceln.