Autor Deutsche Lichtmiete®
Kategorie Energieeffizienz
Veröffentlicht am 03.09.21
Lesedauer 4 min.

Leuchtstofflampen ade! Ende 2019 ist die EU-Verordnung „Ökodesign-Anforderungen an Lichtquellen“ in Kraft getreten. Durch diese Regelung wird der Verkauf von den meisten Leuchtstoffröhren und Halogenlampen ab September 2023 gestoppt – mit einer Ausnahme: das Verbot von Kompaktleuchtstofflampen ist bereits am 1.9.2021 in Kraft getreten. Was dies für den Verbrauch bedeutet und wie eine unkomplizierte Umstellung auf nachhaltige LED-Beleuchtung erfolgt, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

EU-weites Verbot für Leuchtstoffröhren: Das Aus für Stromfresser

Viele Leuchtstoff- und Halogenglühlampen werden als „energiesparend“ bezeichnet. Aus umwelttechnischer Sicht sieht die Wirklichkeit aber anders aus. Mit herkömmlichen Glühlampen verglichen ist der Energieverbrauch zwar niedriger, im Vergleich zu LED-Leuchten ist er allerdings um einiges höher. Daher schaffen Leuchtstoff- und Halogenlampen nicht mehr die Mindesteffizienzwerte, die für das Erreichen der Klima- und Effizienzziele von der EU gesetzt worden sind. Und deshalb setzt die EU jetzt Maßstäbe: Stromfressende Leuchtmittel werden komplett vom Markt genommen und durch nachhaltigere Alternativen ersetzt.

Was bedeutet das Verbot von Leuchtstofflampen für Unternehmen und Verbraucher?

Schon seit dem 1.1.2019 ist der Verkauf von Hochdruck-Quecksilberdampflampen verboten. Nun hat die neue EU-Verordnung mit dem Verbot von Kompaktleuchtstofflampen nachgelegt, die seit dem 1.9.2021 vom Markt genommen wurden. Eine Übergangsregelung für T8-Leuchtstoffröhren (60/120/150 mm) sowie Halogenlampen mit den Sockeln G9, G4, GY6.35 sorgt dafür, dass vorhandene Beleuchtungsmittel dieser Art noch bis zum 1.9.2023 verwendet werden dürfen. Ab dem o. g. Datum greift aber auch für diese Leuchtmittel das Verbot.

Der Verbrauch von diesen Leuchtmitteln ist für eingebaute Leuchten noch erlaubt und Lagerbestände dürfen aufgebraucht werden. Entscheidungen müssen allerdings spätestens dann getroffen werden, wenn die vorhandenen Leuchtmittel aufgebraucht sind, denn die o. g. Leuchtmittel dürfen nicht mehr nachproduziert werden.

Umrüstung auf LED-Beleuchtung leicht gemacht

Den besten Ersatz für Leuchtstoffröhren und Halogenlampen stellen nachhaltige LED-Leuchten dar, denn diese punkten u. a. mit einem deutlich geringeren Energieverbrauch sowie mit einer besonders langen Lebensdauer. Dadurch wird langfristig nicht nur Energie gespart, sondern auch Kosten.

In vielen Unternehmensbereichen und öffentlichen Einrichtungen geht es meistens um mehr als nur „Licht“ – mit der Beleuchtung sind auch Faktoren wie z.B. Sicherheit, Gesundheit und Umweltfreundlichkeit verbunden. So ist es für viele langfristig wirtschaftlich, das ganze Beleuchtungskonzept umfassend zu planen und ggf. neu zu installieren. Hier ist es möglich, neben dem Energieverbrauch und den Kosten auch ordentlich Zeit zu sparen: der Full-Service der Deutschen Lichtmiete® übernimmt im „Light as a Service“ Mietmodell die Projektsteuerung, Montage, Umrüstung und die Wartung.

Light as a Service: Nachhaltig, wirtschaftlich, flexibel

Insbesondere im Zuge der neuen EU-Verordnung lohnt sich die frühzeitige Umrüstung auf nachhaltige LED-Beleuchtungssysteme, um Engpässe zu vermeiden. Die Modernisierung des kompletten Lichtsystems kann allerdings schnell extrem hohe Startinvestitionen mit sich bringen.

Wer seine Liquiditätsreserven lieber schonen will, für den bietet Light as a Service eine deutlich smartere Alternative zum altmodischen Bezahlmodell. Für manchen mag die Miete gegenüber dem Kauf noch eine psychologische Hürde darstellen. Der unvoreingenommene Blick auf die finanziellen Vorzüge des Mietmodells hat allerdings in den letzten Jahren bereits viele Unternehmen überzeugt.

Vielseitige Vorteile von Light as a Service

Neben den finanziellen bietet das Mietmodell auch konzeptionelle und technische Vorteile: So werden von erfahrenen Lichtprofis maßgeschneiderte Lösungen erarbeitet, die für den Bedarf des Unternehmens optimiert sind. Dabei geht es den Experten der Deutschen Lichtmiete® nicht um maximalen Verkauf an den Kunden, sondern um Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, Qualität und Haltbarkeit. Und nicht zuletzt um Einsparungen beim Energieverbrauch – und zwar vom ersten Tag des Betriebs an.

Unternehmen können darüber hinaus flexible Vertragslaufzeiten wählen. Der Mieter, also das Unternehmen, entscheidet natürlich selbst über den eigenen Umfang des Mietmodells. Mit dem Rundum-sorglos-Paket bietet die Deutsche Lichtmiete® darüber hinaus auch Full-Service, der es Unternehmen erlaubt, sich nicht mehr um Beleuchtungsthemen kümmern zu müssen – sondern sich auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren zu können.

Für weitere Informationen über Light as a Service und die LED-Umrüstung können Sie unseren kostenlosen Leitfaden herunterladen oder vereinbaren Sie direkt einen unverbindlichen Beratungstermin mit unseren Lichtexperten.

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